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Pa-O in Myanmar (Burma)

Die Pa-O werden von den Burmesen auch Taungthu genannt, was "Bergvolk" bedeutet. die britischen Kolonialisten nannten sie Schwarze Karen, weil die meisten Pa-O-Frauen schwarze oder dunkelblaue Kleider tragen. Seit vielen Jahrhunderten bestimmt der Buddhismus das Leben und die Gemeinschaften der Pa-O. Die Menschen halten aber immer noch an einigen animistischen Vorstellungen fest, und Geisterschreine und prunkvolle hölzerne Tempel stehen um die Dörfer herum verstreut.

Hindernisse für den Dienst: Die meisten Pa-O-Buddhisten haben standhaft allen Evangelisationsversuchen widerstanden. Missionare haben zwar schon im Jahr 1912 Bibelteile in die Sprache der Pa-O übersetzt, aber die Gemeinde ist seit dem nur wenig gewachsen. Buddhismus und Animismus haben einen starken Halt über den Menschen.

Wie kann man die Volksgruppe erreichen?: Bete, dass der Geist Gottes den Pa-O die Wahrheit auf überzeugende Weise zeigt. Mögen sie erkennen, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.

Schlüsselvers: "Lobet den HERRN, alle Heiden! Preiset ihn, alle Völker!"
- Psalmen 117:1

Gebetsschwerpunkte Bete dass einige aus dieser Volksgruppe Ihn dieses Jahr preisen. Es gibt einige wenige Nachfolger Christi unter den Pa-O. Bete, dass sie in der Ermunterung und Ermahnung des Herrn wachsen und dass sie unter ihrem eigenen Volk ein gutes Zeugnis für die Güte des Herrn sind. Bete, dass genügend christliche Arbeiter zu den Pa-O gesandt werden, so dass sie etwas bewirken können. Bete auch, dass Arbeiter aus den Pa-O aufstehen, da sie schon die Sprache und Kultur kennen.

 


 
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